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„Die Leber. Aufgaben und Herausforderungen“ Frankfurter Klinikallianz informierte über Lebertumore und ihre Behandlung
Am Mittwoch, den 16. Juni bot die Frankfurter Klinikallianz wieder „Medizin vor Ort“ bei ihrer Fortbil-dungsveranstaltung mit dem Thema „Die Leber. Aufgaben und Herausforderungen.“ In den Gewölben der Traditionskelterei Possmann informierten die Spezialisten der Frankfurter Klinikallianz über das breite Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten von Lebertumoren, -karzinomen, und –metastasen.
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, ein Vertrauensverhältnis und eine enge Bindung zwischen den niedergelassenen Ärzten und den Allianzliniken herzustellen. Dies gelingt durch den hohen Informationsgrad der Abende, aber auch durch die außergewöhnlichen Veranstaltungsorte, die immer einen kuriosen Bezug zum Thema der Vorträge aufweisen. Die Verknüpfung von Information und Erlebnis kommt bei den teilnehmenden Ärzten gut an. „Gerade Ärzte besuchen in ihrer Karriere unzählige Vorträge und Informationsveranstaltungen. Wir tun gut daran ihnen mit unseren Abenden neben einem Mehrwert an rele-vanten Informationen etwas Außergewöhnliches und Besonderes zu bieten,“ erklärt Prof. Dr. Thomas Vogl vom Institut für Diagnosische und Interventionelle Radiologie des Klinikums der J.W. Goethe-Universität, der durch den Abend führte. „Die Resonanz der Teilnehmer ist durchwegs positiv.“
Nicht nur die außergewöhnliche Location, sondern auch die Qualität und der Informationswert der Vorträge fand Anklang bei den Ärzten. Prof. Dr. Vogl referierte über „Lebertumoren – Vom Bild zur Minima-linvasiven Intervention“, während Prof. Dr. Matthias Schwarzbach vom Klinikum Frankfurt Höchst sich der „Chirurgie von Lebertumoren“ widmete. Kompetenz in der Behandlung von Lertumoren zeigten auch Prof. Dr. Rainer Duchmann vom Hospital zum heiligen Geist mit seinem Vortrag über „Medikamentöse Therapie der primären Leberzellkarzinome“ und Prof. Dr. Elke Jäger vom Krankenhaus Nordwest, die über „Moderne Chemotherapien bei Lebermetastasen“ aufklärte.
Im Anschluss an die Präsentationen und Vorträge nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zu einem kollegialem Austausch bei Apfelsekt und Brezeln. Außerdem gab es die Gelegenheit bei einer Keltereiführung die Produktion des Frankfurter Traditionsgetränks Apfelwein zu begutachten.
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